Alpträume als Omen?!

Wo wir gerade beim Thema Träumen waren…Mich quälen im Moment nicht allzu schöne Träume. Ich würde sie schon fast als Alpträume  bezeichnen, bin allerdings kein Spezialist.

Ich hatte das schon oft um diese Jahreszeit, das heißt, wenn es draußen kalt und grau wird. Allerdings hatte ich das noch nie so früh! Deswegen mache ich mir ein bisschen Gedanken darüber. Im Netz habe ich gelesen, dass Menschen von Alpträume gequält werden, die auch Depressionen haben.

Allerdings habe ich bei mir noch keinerlei Anzeichen von Depressionen bemerkt. Ich fühle mich gut und auch nicht niedergeschlagen. Trotzdem habe ich Angst, dass mich nun Depressionen einholen könnten. Ich gebe zu, der Stress auf der Arbeit hat zugenommen, es gibt viel zu tun. Aber das wars dann auch schon.

Ich weiß auch nicht, ob so etwas erblich bedingt sein kann? Ich weiß, dass mein Vater mal unter Depressionen gelitten hat, glücklicherweise hat er das wieder in den Griff bekommen. Ansonsten gabs in unserer Familie solche Fälle nie.

Ich sollte allerdings vielleicht trotzdem mal zum Arzt gehen – je eher desto besser.Es gibt ja mittlerweile auch diverse Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Ich habe auch von einer Traumtherapie gelesen, die gezielt gegen die Blockaden vorgeht und die Ereignisse aus den (Alp)Träumen verarbeitet: Die Traumtherapie unterstützt die Bewusstwerdung des aktuellen Lebensthemas und möglicher Lösungswege – das klingt doch schonmal gut!

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Wenn das Gehirn in einer anderen Welt ist…

…dann ist man manchmal schweißgebadet, lacht oder weint vielleicht auch. Ich spreche vom Schlaf oder vielmehr vom Traum.

Letzte Nacht schreckte ich plötzlich hoch, war klitschnass…irgendwas muss mich in meinem Traum beschäftigt haben. Habe ich etwa wieder mit einer Riesenschlange gekämpft? Oder war ich bei einem rasanten Autorennen auf Verfolgungsjagd?

Schade, leider kann man sich in den seltensten Fällen an das Geträumte erinnern. Man erinnert sich vielleicht kurz nach dem Aufwachen an alles und danach ist aber jede Einzelheit wie weggeblasen.

Warum träumen Menschen denn? Und was passiert dabei mit uns?

Wenn ich mich schlafen lege, dann rechne ich damit, dass mein Körper auf Null schaltet. So ist es aber nicht mit unserem Gehirn. Trotzdem wir schlafen, laufen unsere Nervenzellen auf Hochtouren, erzeugen Bilder und vielleicht auch Geräusche. Wir haben darauf keinen Einfluss, sondern das Gehirn geht seinen eigenen Weg. Somit ist auch für die Wissenschaftler das Träumen ein Gebiet voller Rätsel. Es gibt viele Theorien und Möglichkeiten und daneben auch tausende von Forschungsräumen und Schlaflaboren.

Verarbeiten wir mit dem Träumen irgendwelche Ereignisse, sind es Wunschvorstellungen und somit auch einfach nur Traumblasen, die dann mit dem Aufwachen zerplatzen?

Man könnte seine eigenen Träume auch aufschreiben, beispielsweise in einem Traumbuch. Somit fällt es einem leichter die Träume im Nachhinein zu deuten, wenn man sich ernsthaft damit beschäftigen möchte. Um sich an Details zu erinnern, sollte man die Träume allerdings nach dem Aufwachen aufschreiben. Wie gesagt, meist sind die Erinnerungen bereits nach ein paar Minuten wie weggeblasen.

Mini-Astronom

Das habe ich wieder was tolles für mich zum „spielen“ gefunden und ein paar Frauenherzen könnte ich damit auch erobern 😉

Ein Freund hat mir von einer App erzählt, das die Sterne am Himmel erklären kann, wenn du dein Telefon darauf richtest. Somit kann ja nun jeder zum kleinen Astrononem werden! In Echtzeit kann jeder herausfinden, welche Sternenbilder am Firmament zu sehen sind. Man kann damit aber nicht nur Sternenbilder sehen oder sich zeigen lassen, sondern auch Planeten, die vielleicht gerade zu sehen sind.

Die App nennt sich übrigens „Star Walk“, für all diejenigen, die das auch interessiert. Mein Kumpel hats mir gezeigt: Die App verwendet das GPS des iPhones, um den aktuellen Standort des Anwenders herauszufinden. Sobald man nun das iPhone in den Himmel streckt, zeigt das Gerät den Sternenhimmel genau so an, wie er genau hinter dem iPhone zu sehen ist. Wenn man sich dann noch um die eigene Achse dreht, dann passt sich Star Walk sofort der aktuellen Ansicht an.

Man kann Informationen zu den einzelnen Sternen aufrufen, man kann sich die einzelnen Mondphasen ansehen oder einen Tag im Zeitraffer beobachten.

Also ich finde das super! Aber ich habe ein riesen Problem!!!! Die App funktioniert natürlich nur auf dem iPhone und besser noch auf dem iPhone 4. Ich besitze dieses Telefon allerdings nicht. Doch da ich in letzter Zeit eh darüber nachgedacht habe, mir ein neues Handy zu kaufen, würde es sich anbieten, sich ein gutes Angebot für einen Vertrag mit dem iPhone 4 machen zu lassen. Gibt ja auch genügend andere Dinge, die ich dann damit anstellen kann, zumindest, was die Apps betrifft.

Hier noch weitere Beschreibungen und Rezensionen dazu!

Wenn ich mal so richtig entspannen will…

…dann kaufe ich mir ein neues Buch, lege mich auf meine neue Couch (die ich schließlich doch bei IKEA gekauft habe) und fange an zu lesen. Doch wehe, wenn mich jemand dabei stört!

Das letzte Buch, dass ich gelesen habe ist von Guillermo Martinez und heißt „Die Pythagoras Morde“ (nicht der neuste Stoff, wie ich zugeben muss, aber sehr empfehlenswert)Normalerweise bin ich ja kein Thriller-Fan, aber das hat mich dann doch überzeugt! Dem Autor (übrigens aus Argentinien) gelingt es in bemerksenswerter Weise, Mathematik und Logik mit einer Mordserie zu verknüpfen, so dass man als Leser wirklich gefordert wird. Ich zum Beispiel musste mich plötzlich mit Worten wie „Theorem“ oder „Algorithmus“ beschäftigen, was keine leichte Aufgabe für einen Tagträumer wie mich ist.  Aber trotzdem hat mich das Buch mitgerissen und nicht wieder losgelassen (ihr kennt das sicher alle, wenn man trotz anderer Verpflichtungen einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen). Hier jedenfalls eine ganz grobe Inhaltsangabe für alle, die sich das Buch auch zulegen möchten: Ein argentinischer Mathematikstudent tritt ein Auslandsemester in Oxford an und wird unglücklicherweise in eine Mordserie verwickelt. Zusammen mit einem hochangesehenen Mathematikprofessor versucht er, die Fälle aufzuklären.

Wie ich später herausfand, gibt es auch einen Film zum Buch, in dem Elijah Wood die Rolle des Studenten übernahm. im Gegensatz zu anderen Buchverfilmungen hat mich diese überzeugt, weil sie teilweise vom Buch abweicht und sich nicht strikt an die Vorlage hält.

Weil sowohl Film als auch Buch empfehlenswert sind, können auch die lesefaulen unter euch beruhigt sein! Schaut ihn euch an oder lest das Buch; es lohnt sich wirklich!

Bequemes Kaufen?!

Ich möchte mir eine neue Couch für mein Wohnzimmer kaufen und eine Hängematte für meinen Balkon. Ich bin noch unentschlossen, wo ich mir das kaufen soll. Im Internet kann ich mich dafür nicht entscheiden, denn bei solchen Dingen möchte ich wenigstens mal „Probe gesessen“ haben. Über das Internet wäre es natürlich wesentlich bequemer, aber ich besuche auch gern mal ein Möbelhaus.

Doch was ist mit dem Preisvergleich?! Im Internet kann man getrost Preise kinderleicht vergleichen, egal um welches Produkt es sich handelt. Habe ich mich gegen das Internet entschieden, dann muss ich mir die Preise mühsam allein zusammensuchen. Entweder ich vergleiche diverse Angebote, die ich auf Prospekten finde oder ich suche mir drei Möbelhäuser meiner Wahl und vergleiche dann die Preise. Wenn ich mir das genau überlege, dann ist das wirklich aufwendiger, als ich mir gedacht habe. Eigentlich besteht das Problem nur darin, dass ich noch keine genauen Vorstellungen habe, wie die Couch aussehen soll. Bei einer Hängematte ist das nicht so problematisch.  Vielleicht fahre ich auch einfach mal zu IKEA und lasse die Eindrücke auf mich wirken. Da kann ich wenigstens gleich Probe sitzen und die Preise stimmen auch. Durch Midsommer, sind die nämlich teilweise noch erheblich gesenkt worden. Allerdings habe ich bei IKEA immer das Problem, dass ich plötzlich noch andere schöne Dinge sehe, die ich dann direkt mitnehmen könnte. Das verleitet erheblich zum Kaufrausch – auch wenn ich ein Mann bin! Morgen gehts los, mal sehen, ob ich Erfolg habe!

Müll aus dem All

Na das ist ja genau das richtige für mich! Heute Nacht und auch in den kommenden drei Tagen bzw. Nächten soll es ordentlich Sternschnuppen regnen. Das passt zu meinem Thema: Man kann ordentlich die Seele baumeln lassen. Ich muss nicht mal weit fahren, damit ich mir das Spektakel ansehen kann, denn ich wohne direkt in Brandenburg und hier sind die Bedingungen, um die leuchtenden Feuer am Himmel zu beobachten, wohl am besten. Da das Wetter auch mitspielen soll, steht einem romantischen Abend unter dem Sternenhimmel also nichts mehr im Wege!Eigentlich gibts diesen „Regen“ jedes Jahr um den 12. August, da jedes Jahr die Erde diese Bahnen kreuzt. Letztes Jahr bin ich allerdings nicht in den Genuss gekommen, da das Wetter nicht mitgespielt hat.

Klingt ein bisschen komisch, wenn man sagt, dass diese Schnuppen ja doch nur galaktischer Müll sind, aber trotzdem tut es ihrer Schönheit nichts ab. Die Erde bewegt sich in ihrer Bahn um die Sonne und kollidiert dabei mit abgesprengten Bruchstücken des Kometen Swift-Tuttle. Damit beginnt der Perseidenstrom und somit kann man wohl mir einer Sternschnuppenzahl von bis zu 100 in der Stunde rechnen. Vielleicht nehme ich auch gleich meine Kamera mit in den Garten und kann ein paar schöne Bilder knipsen.

Bei einem Kometen leuchten nicht die abgesprengten Teile, sondern die erhitzte Luft direkt um den Kometen bzw. um die Bruchstücke, die in die Erdatmosphäre treten und dabei verglühen. Swift-Tuttle kann man sich wie einen Schneeball vorstellen. Er kommt zu sehr in die Nähe der Sonne, dabei fängt er an zu glühen, die Oberfläche schmilzt und Teile verabschieden sich. Ich werde mir also einen Liegestuhl schnappen, meine Kamera und dann möglichst viele Bilder einfangen. Allerdings sollte ich mir vorher schon genug Wünsche überlegen… 🙂

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